Zeckenschutz und pflanzliche Mittel bei Borreliose

Pflanzen, die heilen und vor Zecken schützen!!

Diesen Artikel habe ich vom Naturheilkundler Dr. Buhner gelesen, welchen ich hier kurz zusammen gefasst habe. 

Weiters ein Link über die Zeckenimpfung und wie wir von der Pharmaindustrie belogen werden. Das Video solltet ihr euch unbedingt anschauen und nicht die Augen davor verschliessen!!  https://alpenschau.com/2018/04/25/zecken-impfung-auf-keinen-fall-es-ist-unglaublich-wie-wir-von-der-pharmaindustrie-belogen-werden

ICH SELBST lasse mich – seitdem ich weiss, welche Substanzen im FSME Impfstoff enthalten sind – seit vielen Jahren nicht mehr gegen Zecken impfen, sondern ich nehme FSME Globuli in Hochpotenz.

Woraus besteht der FSME Impfstoff? 

Aus aus abgetöteten Zeckenviren, welche auf befruchteten Hühnereiern gezüchtet werden. Aus Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Form von Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiss, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker.

Dies alles sind bedenkliche Stoffe welche folgendes auslösen:

  1. Aluminiumhydroxid zerstört Gehirnzellen

  2. Quecksilber ist für unseren Organismus hochgiftig und kann zu allerlei Schädigungen und Krankheiten führen: Alzheimer, Unfruchtbarkeit, Multiple Sklerose, Nierenschädigung, Migräne, Depressionen, Gelenkschäden, Rheuma, Pilzbefall, Neurodermitis und noch vieles mehr.

  3. Formaldehyd hat eine krebsauslösende Wirkung und kann in erhöhter Konzentration zum Kindstod führen.

Was sind Borrelien?

Es handelt sich dabei um bewegliche, spiralförmige Bakterien. Sie ähneln winzigen Würmern und zählen zu den ältesten Bakterien, welche zur Familie der Spirochäten gehören.

Borreliose Bakterien wurden nicht nur bei Zecken, sondern auch in Milben, Flöhen oder Gelsen nachgewiesen.

Sogar ÖTZI, welcher vor 5.300 Jahren lebte, soll schon mit Borreliose infiziert gewesen sein. Dagegen hatte er einen Heilpilz namens Cordyceps (welchen er in getrockneter Form auf einem Lederband um seinen Hals trug und als Tee konsumierte) .

In den Speicheldrüsen fast aller Zecken sind Borrelien vorhanden. Während sie stechen oder beißen, sondern sie mit ihrem Speichel ein Betäubungsmittel ab. Der Speichel legt auch wichtige Teile unserer Immunabwehr lahm. Die Bakterien nutzen dies zu ihrem Vorteil, um sich vor dem Immunsystem zu schützen und gelangen unmittelbar nach dem Biss ins Bindegewebe.

Jetzt gilt: Je schwächer das Immunsystem, umso kürzer ist die Übertragungszeit.

Borrelien können im Körper ihre Form verändern und sind somit widerstandsfähiger gegen Antibiotika. Sie können sich als Zyste verkapseln oder widerstandsfähige Bakterienverbände bilden. Borreliose Bakterien haben eine Vorliebe für kollagenhaltiges Gewebe und befallen dieses. Es kommt zu Symptomen wie: Schmerzen in den Gelenken am Herzen oder im Gehirn.

Und dennoch kommt sofort bei den meisten ANTIBIOTIKA ins Spiel, weil sie denken, dass sie sich damit vor der Borreliose schützen können.

Das Medikament heisst Doxycyclin. Nach einer 14- bis 28-tägigen Behandlung, kann in manchen Fällen die Lyme-Borreliose gelindert werden, weil die Borrelien inaktiv in den Zellen verweilen und warten. Nach einer Woche einer medikamentösen Behandlung ist die Borreliose von unserem Immunsystem kaum noch aufzuspüren. Als Zysten können die Borrelien bis zu 3 Jahren in unserem Körper überleben. Wird das Antibiotika jedoch abgesetzt, werden die Bakterien (Borrelien) wieder aktiv und die Leidensgeschichte geht weiter.

Tausend von Menschen leiden an einer chronischen Borreliose, welche nicht auf Antibiotika ansprechen und haben aufgrund von den Nebenwirkungen bereits Organschäden und mit zahlreichen Beschwerden zu kämpfen.


HOMÖOPATHISCHE Massnahmen zum Abwehren der Borrelien

Als Erstmaßnahme nach einem Zeckenbiss eignet sich LEDUM palustre C 30. Nach einem Biss so schnell wie möglich 5 Globuli in einem ¼l Wasser auflösen, mit einem Plastik- oder Holzlöffel umrühren und 3 Tage lang, 3 mal täglich schluckweise trinken. Kombiniert kann Ledum mit einer einmaligen Gabe von Borrelia Nosode C200 werden.

Weitere Therapieansätze bei einer Borreliose Erkrankung mit natürlichen Heilmittel:

  • Die Zellen schützen – gegen einen Angriff der im Gehirn und Herzen eignet sich die Wurzel vom japanischen Staudenknöterich. Denn, sind die Endothelzellen geschützt, wird eine Invasion der Bakterien in die tieferen Körperschichten aufgehalten und können sich mangels Nährstoffen nicht mehr vermehren

  • Stärkung des Immunsystems – es treten somit weniger Gewebeschäden und Beschwerden bei einer Infektion auf. Tragant (Astragalus, chinesischer Heilpilz namens Cordyceps, borstige Taigawurzel, Katzenkralle und Rosenwurz eignen sich dafür hervorragend)

  • Kräuter zum Schutz geschädigter Gewbestrukturen (Gehirn, Nerven, Gelenke und Herz) sind: Schnabelblättrige Katzenkralle und der Heilpilz (Igelstachelbart oder auch Hericium ) als Extrakt in Kapselform ! 

  • Bei der Neuro Borreliose stellt die Anwendung von Tryptophan (ist im Heilpilz Cordyceps enthalten) einen guten Anfang dar. Tryptophan oder auch L-Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure, die wie ein natürlicher Stimmungsaufheller wirkt, da sie dem Körper hilft, bestimmte Hormone auf natürliche Weise zu produzieren

  • Mittels Homöopathie (Infos beim Homöopathen/in)

Wie entferne ich eine Zecke?

Am besten mit einer Pinzette oder Zeckenzange. Dabei ganz ruhig und vorsichtig die Zecke am Kopf anpacken und herausziehen ohne zu drehen und zu pressen! Darauf achten, dass keine Teile des Zecken-Kopfes oder der Saugwerkzeuge in der Bissstelle verbleiben. Notfalls zum Arzt gehen, der die restlichen Teile entfernt.

Auf keinen Fall auf eine festgesaugte Zecke Öl, Klebstoff, Nagellack, usw. auftragen – sonst kann sie sich in der Wunde erbrechen und die Giftstoffe und Erreger viel leichter übertragen.

Die Biss-Wunde desinfizieren. Befinden sich Borrellien im Körper, kann ein homöopathischer Arzt oder ein Heilpraktiker diese mit Nosoden ausleiten.

ANTIZECKENSPRAY – natürliche Abwehr von Zecken:

Zutaten: je ein paar Topfen ätherischer Öle von:

  • Sumpfporst (Rhododendron tomentosum, nicht. Rh. Anthopogon) (Anm: leider gibt es dieses ätherische Öl nicht zu kaufen, warum es Dr Buhner dennoch erwähnt, keine Ahnung – ich denke jedoch, dass man es weglassen kann!)

  • Tagetes (Tagetes minuta)

  • Mähnenzypresse (Chamaecyparis nootkatensis)

  • Wermutkraut (Artemisa absinthium)

  • Gagalestrauch (Myrica gale)

  • Virginischer Wacholder (Juniperus virginia)

  • Zitroneneukalyptus (Eucalyptus citriodoroa)

  • Majoran (Origanum majorana)

Anm: Sollte man einige der oben angeführten Öle nicht zu kaufen bekommen, eignen sich auch Rosengeranie, Patschouli, Lavendel und Lemonsgrass mit dem Altlaszedernöl. Dieser Hinweis kam von Frau Christine Feik der Fa. Dufterlebnis.

Zubereitung: Die ätherischen Öle (insgesamt 4 TL) mit ein paar TL Alkohol (95%) mischen und mit Leitungswasser oder besser noch Koskosöl auffüllen, da dieses von Haus aus auf die Zecken abwehrend wirkt und zugleich hautpflegend ist. 

Anwendung: Die Mischung in eine braune Flasche mit einem Sprühaufsatz füllen. Das Mittel je nach Bedarf beim Verlassen des Hauses auf die Haut sprühen.

Sich mit einer Zedernholzölmischung einzusprühen, wirkt ebenso. Zecken hassen diesen Geruch und er wirkt 3 bis 4 Stunden. (Er verursacht  keine Flecken auf der Kleidung und ist auch für Tiere geeignet). Auch kann man die Pfoten der Hunde/Tiere mit Kokosöl einreiben, denn Zecken springen nicht von Bäumen, sie krabbeln in der Wiese. 


Weitere Therapiemöglichkeiten oder Heilung der Borreliose aus homöopathischer Sicht – Literatur Dr. Stephen Harrod Buhner.

Posted on: Mai 10, 2018, by :

2 thoughts on “Zeckenschutz und pflanzliche Mittel bei Borreliose

  1. Liebe Frau Mohr, die Konzentration der ätherischen Ölen ist vierfach zu hoch – ein Viertel davon reicht vollkommen aus – das entspricht dann einer 3%igen Konzentration und wovon dringend abgeraten werden muss: die Öle in puren Alkohol zu mischen – der reine Alkohol und die viel zu hohe Öl-Konzentration sind eine ziemlich Herausforderung für die Haut. Sie können die Öle mit ein paar Löffel Alkohol mischen und den Rest der Flasche mit gutem Leitungswasser auffüllen. Oder noch besser und sinnreicher ist es, die Öle in Kokosöl einzumischen, da dieses von sich aus schon Zecken abwehrend ist und zudem gleich auch hautpflegend wirkt. Abgesehen von seiner Hautunfreundlichkeit würde Alkohol sich zudem viel zu schnell verflüchtigen und Kokosöl hält an 🙂 Und mit dem Zedernöl sollte man ebenso verfahren – 3%ig einmischen – nicht pur aufsprühen! Statt der ziemlich exotischen Öle, die Sie angeführt haben, können auch Rosengeranie, Patschouli, Lavendel fein und Lemongrass mit dem Altlaszedernöl genommen werden 🙂 Alles Liebe Christine Feik http://www.dufterleben.at

    1. Oh, vielen Dank liebe Frau Feik… ich habe Ihren Kommentar erst heute durch Zufall gelesen. Mein Beitrag kam aus einem Bericht von Dr Buhner, welchen ich in Natur & Heilen entdeckt habe. Herzlich Dank nochmals für Ihre Info… lg

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