Vitalpilze auch Mykotherapie

Vitalpilze – frisch oder getrocknet als Pulver oder Extrakt, haben eine gesundheitsfördernde Wirkung auf unseren Körper!

Vitalpilze werden auch als Heilpilze bezeichnet und besitzen ein Spektrum an wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkstoffen. Sie sind reich an Spurenelementen, Mineralien, Vitaminen, Aminsosäuren, Enzymen und Polysaccharide, welche unseren Stoffwechsel beeinflussen. Sie gehören zu den ältesten Naturarzneien und haben einen festen Stellenwert bei der Prophylaxe oder Behandlung von Krankheiten.

Sie können dank ihrer nachgewiesenen Inhaltsstoffe den menschlichen Körper bei der Selbstheilung unterstützen und das Immunsystem regulieren.

Vielen Bestandteilen der Heilpilze werden auch zellschützende und vitaminreiche Eigenschaften nachgesagt. Sie haben des Weiteren eine ausgleichende Wirkung auf den psychischen und physischen Körper, so dass die Heilpilze bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt werden können.

Vitalpilze helfen, den Selbstregulationsmechanismus der Körperzellen stabil zu halten. Die in Pilzen enthaltenen Vitalstoffe unterstützen eine gezielte Entgiftung und Entschlackung. Sie helfen Schwermetalle im Körper abzubauen, enthalten spezielle Ballaststoffe und die acht essenziellen Aminosäuren.

Ebenso enthalten sie beachtliche Mengen an B- Vitaminen, Vitamin D Vorstufe Ergosterol und die Mineralstoffe Eisen, Calzium, Phosphor, Natrium und Kalium.

In der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) werden die sogenannten Heilpilze schon seit Jahrhunderten verwendet, da sich die TCM vorrangig mit der Vorbeugung von Krankheiten beschäftigt.

Wann kommen Vitalpilze zum Einsatz?

  • zur Vorbeugung von Erkrankungen, die mit dem Altern einhergehen.
  • Stärkung des Immunsystems
  • bei Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Gegen Arteriosklerose, zur Senkung des Thromboserisikos
  • Blutdruck- und Zuckerregulierung
  • Leberstärkung
  • Entgiftung und Entzündungshemmung
  • Behandlung von Allergien
  • Reduzierung von Übergewicht und zu hohem Cholesterinspiegel.
  • Verbesserung der Vitalität
  • Ausgleich von Stress / Unruhe / Depressionen
  • bei Angststörungen und Panikattacken
  • Begleitend zur Chemotherapie zur Herabsetzung der Nebenerscheinungen (Haarausfall,
  • Übelkeit, Erschöpfung, stoppen das Wachstum der Killerzellen )
  • uvm.

Pilze gehören zu den geheimnisvollsten Wesen

Sie benötigen keine Photosynthese, sind weder Pflanzen noch Tiere, sondern bilden eine eigenständige Gruppe unter den Organismen.

Ein Beispiel für einen heilenden Pilz, der auch in unseren Breitengraden bekannt ist, ist das Penicillin. Als Antibiotikum ist es ein Mittel, das in der Lage ist, Bakterien abzutöten.

Meist sind Heilpilze auch Speisepilze, die bekanntesten sind der Champignon, der Shiitake und der Austernpilz, diese sind in jedem Lebensmittelgeschäft in der Gemüsetheke erhältlich.

Heilpilz als Pulver oder Kapsel oder Extrakt

Ein Teil der Heilpilze kann jedoch nicht einfach so verzehrt werden, weil diese vom menschlichen Organismus nicht verwertet werden können. Hierzu zählen der Maitake, Reishi, Cordyceps.

Der Grund hierfür liegt in den Zellwänden der Pilze welche aus Chitin bestehen und vom menschlichen Organismus nicht aufgespaltet werden können. Hier kommen die Heilpilze ins Spiel, diese werden nach verschiedenen Verfahren als Pulver oder Extrakt in Kapseln abgefüllt.

Quelle: Naturmed/Mykotherapie/




Posted on: April 29, 2019, by :

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